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Dankschreiben - Brustkrebs

Als Bestätigung der großen Erfolge, die die Geist-Heilung - unter Mithilfe der Betroffenen - zeigt, erhielt ich bereits eine Vielzahl an Dankschreiben. Einen Auszug möchte ich Ihnen hier präsentieren.

Dankschreibung einer Brustkrebs-Patientin

 

Meine wundersame Heilung!

 

Nachdem meine beste Freundin an Brustkrebs erkrankte und mit der Methode wie OP-, Chemo- und Strahlen behandelt wurde – und ich miterlebte, wie es ihr immer schlechter und immer mehr bergab ging, da habe ich in einem Zeitungsbericht über einen von der Ärztekammer verfolgten Natur- und Geistheiler gelesen, welcher sogar vor Gericht gegen die Ärztekammer gewonnen hat.

Da aber bei meiner Freundin der Gesundheitszustand schon äußerst bedenklich war, vereinbarte ich für diese einen Termin bei besagtem Heiler namens Lehner. Es war aber leider zu spät für meine liebe Freundin, denn noch vor dem Termin bei Herrn Lehner ist sie am 26.7.2006 um 14 h mit 48 Jahren gestorben, trotzdem – oder weil sie alles brav mitgemacht hat wie OP, Chemo- u. Strahlentherapie.

Am selben Tag aber erfuhr ich um ca. 11 h bei einer Mammographie, dass der Arzt bei mir auch etwas gefunden hat. Bei der Gewebeprobe im KH Wels wurde Brustkrebs links mit einer Tumorgröße von 1,5 cm festgestellt. Mir wurde nun ebenso wie meiner verstorbenen Freundin geraten, sofort eine OP und Chemotherapie. Eine Entfernung der Brust eventuell nicht, da ich große Brüste habe.

Nun dachte ich aber bei mir - mit mir so nicht, denn sterben kann ich auch so!

Daheim erinnerte ich mich wieder an den Bericht in der „Welser Rundschau", um nochmals von den Heilungen des Herrn Josef Lehner zu lesen und beschloss sogleich, nun für mich selbst bei ihm um einen Termin anzurufen. Er hob nicht ab, rief mich aber nach ein paar Minuten zurück. Wir sprachen dann ca. 30 Minuten – und schon an der Stimme merkte ich, dass ich ihm vertrauen kann. Da ich sagte, ich habe Angst wegen des OP-Termins, nahm er mich sofort dran. Ich ließ mich dann von ihm in der ersten Stunde beraten, hörte zu und wusste, ich lasse mir von ihm helfen, weil ich daran glaubte!

Wir machten insgesamt 6 Sitzungen in kurzen Abständen, und – ich lebe noch immer, ja, gerade deswegen, entgegen der onkologischen Prophezeiung und das ohne OP, Chemo und dergleichen.

 

Sie wollen jetzt sicher Näheres wissen: Herr Lehner erklärte mir, das Übel jeglicher Krankheit sitzt in der Seele. Also lege ich mich auf den Liegesessel, wohlgemerkt angezogen, und eingehüllt in eine warme Decke. Während der ganzen „geistigen Therapie" berührte mich Herr Lehner nie. Zuerst lernte ich Atemübungen, dann entspannte ich jeden einzelnen Muskel mit seiner Hilfe bis ich meditierte.

Ein wunderschönes - wohliges Gefühl, ich war noch nie so ruhig. da ich sowieso ein Nervöserl bin. Ich erzählte ihm dann einige schlimme Zeiten in meinem Leben, die mir sehr wehgetan haben. Bei der 2. und 3. Sitzung war der Anfang derselbe und Herr Lehner sprach zu mir über GOTT und dass er mir helfen soll, meine Konflikte zu lösen. Bei der 4. Sitzung lösten wir dann die Konflikte gemeinsam, und sogleich hatte ich ein wunderbares Gefühl der Befreiung!

Eine Woche später ging ich dann zur Kontrolle, wobei dem Onkologen alle Röntgenbilder und Dokumente vor Schreck und Aufregung aus den Händen auf den Boden gefallen sind, da der Tumor nur mehr 7 mm, also um die Hälfte kleiner war.

Bei dieser Gelegenheit sagte mir nun dieser Arzt sehr unschön seine Meinung, da ich mich nun erst recht nicht mehr operieren lassen wollte, wobei er behauptete, dass trotzdem eine OP usw. unbedingt erforderlich ist, denn alles andere wäre angeblich eine Scharlatanerie. Und er sagte, ich brauche nicht mehr zu kommen, wenn ich mich nicht operieren lasse. Aber in den Ultraschallbildern ist der Krebstumor wesentlich kleiner geworden, dafür bekam ich vom Arzt aber keine Erklärung, nur dass ich nicht mehr zu kommen brauche wenn ich weiterhin die OP verweigere.

Nach einer weiteren Woche fühlte ich keinen Tumor mehr und wollte wieder beim selben Arzt eine Kontrolluntersuchung machen lassen. Doch er lehnte diesmal tatsächlich ab und beschimpfte mich wieder – ich möchte hier seine bösen Worte nicht wiederholen. Zum Schluss stellte er noch entschieden fest, operieren muss man aber trotzdem, denn alles andere wäre Scharlatanerie, und so verfügte er, ich brauche erst dann wieder zu kommen wenn ich mich operieren ließe, da er meinte - „was anderes als OP usw. kommt nicht in Frage!“

Ich ging dann noch 2 mal zu Herrn Lehner, wegen der restliche Schmerzen in der Brust, wobei bei diesen Sitzungen die letzte Heilung in meiner Seele und in meiner Brust geschehen ist.

Anschließend ging ich dann zu meinem langjährigen vertrauten Frauenarzt und der sagte schließlich, dass er sehe, dass ich jetzt gesund bin und er war sehr erstaunt über diese rasche Heilung durch Herrn Lehner, denn er fragte nach, was ich denn gemacht habe. Da ich ihn schon seit vielen Jahren gut kenne und vollstes Vertrauen zu ihm habe, sagte ich ihm auch durch wen ich geheilt wurde. Seitdem bin ich gesund und lebe wie gewohnt. Mir geht es gut, nein besser. Ich habe es auch geschafft, mein Leben zu ändern (Scheidung), gehe wieder arbeiten und fühle mich wohl.

Eine Esoterikerin, die ich ab und zu aufsuche, erklärte mir auch, dass ich weder Krebs noch Metastasen mehr in mir habe. Ich bedanke mich hier nochmals bei Herrn Lehner für seine wirkliche Hilfe bei Brustkrebs – und wenn ihr Leser/innen dies fassen könnt, dann rufe ich euch zu, „lasst euch von ihm helfen“!! Ich bin heilfroh, dass ich diesen Weg gewählt habe!

 

Ich danke GOTT für diese meine Heilung

H.H. eine Welserin

 

 

Original Dankesbrief der Brustkrebs-Patienten liegt auf!