Dankschreiben - Bandscheibenvorfall
Wien, am 26 . Mai 2004
Ich bin eine 31-jährige Wienerin! Am 29. März d. J. begann für mich ein neues Leben – der Weg zu dieser Erkenntnis war allerdings ein sehr schmerzhafter.
An diesem Montag wollte ich wie immer gegen halb acht das Haus verlassen, zog mir die Schuhe an, noch schnell zugebunden und dann, tja, dann konnte ich mich nicht mehr bewegen . Es waren einfach ganz schreckliche Schmerzen, die mir die Tränen in die Augen trieben. In meiner Not rief ich ein Taxi und fuhr ins nahe gelegene AKH. Allein das Ein- und Aussteigen dauerte jeweils mehrere Minuten. Im Spital wurde ich in einem Rollstuhl in die Abteilung geführt, ein Arzt nahm meine Daten auf und dann hieß es warten. Nach ca. 1 Stunde wurde ich nochmals aufgerufen, der Arzt untersuchte mich ein zweites Mal und verschrieb mir eine Infusion und einen Besuch beim prakt. Arzt (der mich dann zum Röntgen überweisen sollte) . Nach der Infusion wurden die Schmerzen etwas erträglicher.
Am Nachmittag „kroch“ ich zum Arzt und hatte Glück, dass bereits für den nächsten Tag um 19h in einem Ambulatorium ein Röntgentermin frei war. Dort wurde mir dann mitgeteilt, dass es sich um einen sehr schweren Bandscheibenvorfall nach innen handle und ich für die nächste Zeit bestimmt handlungs- und arbeitsunfähig sei. Diese Nachricht war für mich ein absoluter Schock.
Da ich schon immer Probleme mit dem Rücken hatte, glaubte ich an einen besonders schmerzhaft eingeklemmten Ischiasnerv, aber nie im Leben hatte ich mit einem Bandscheibenvorfall gerechnet. Nie! Noch auf dem Nachhauseweg rief ich meine Eltern in Vorarlberg an und mein Vater setzte sofort alles in Bewegung, damit ich so rasch wie möglich zu ihnen kommen konnte.
So flog ich am nächsten Tag nach Hause und mein Vater (mein Vater ist Heilpraktiker mit deutscher Prüfung) begann sofort mit diversen Behandlungen. Wir gingen am nächsten Tag für die Krankschreibung zum Arzt . Er verschrieb mir Schmerzmittel, Schwefelbäder und Salben. Erklärte mir, dass es sehr wichtig sei, den Rücken zu entspannen und die Beine angewinkelt hochzulagern. Ich solle hauptsächlich liegen.
Genau eine Woche nach dem Vorfall bekam ich am Abend ganz schlimme Krämpfe im linken Fuß. Es wurde so schlimm, dass wir die Rettung rufen mussten und mich diese ins Krankenhaus nach Feldkirch fuhr. Diese Abendstunden waren mit Sicherheit die schlimmsten meines bisherigen Lebens. Es war schon schlimm genug, den Weg von der Wohnung ins Krankenauto zu bewältigen (obwohl die beiden Sanitäter wirklich sehr, sehr nett und vorsichtig waren), aber die Aufnahme im Spital selbst stellte einfach alles in den Schatten. Der diensthabende Arzt - sehr hochnäsig und noch mehr von sich überzeugt - verfügte, dass man mich von der Bahre auf ein Bett hebt. Die Worte: „ Das machen wir gleich mit dem Leintuch" werde ich nie vergessen. Jeder Laie kann sich vorstellen, dass es nichts Unstabileres als ein Leintuch gibt und dass genau das so überhaupt nicht zu einem geschädigten Rücken passt.
Diese ca. 1 ½ Minuten wünsche ich niemandem. Es war ein Krampf von Kopf bis Fuß, in die Arme - einfach alles krampfte sich minutenlang. Meine Schreie waren bestimmt eines jeden Horrorfilms würdig. Ich war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders nett und schon gar nicht mehr, als mich der Arzt auf der Station noch einmal dieser Prozedur unterziehen wollte. Ich verlangte ein Schmerzmittel und verbat mir jede weitere Berührung oder Bewegung. Und siehe da, nach 20 Minuten konnte ich alleine das Bett wechseln.
Da meine Röntgenbilder noch in Wien waren, musste mit einem endgültigen Befund noch bis Mittwoch gewartet werden. In der Zwischenzeit erhielt ich morgens und abends eine Infusion und teilweise auch noch in der Nacht ein Schmerzmittel. Obwohl ich mich nach wie vor nicht richtig bewegen konnte, war ich doch froh, dass zumindest die ganz extremen Schmerzen ein wenig gelindert wurden.
Am Mittwoch dann der große Tag der Chefvisite. Wie in der Schwarzwaldklinik standen plötzlich 7 Götter in Weiß vor meinem Bett und erklärten mir in wenigen Minuten, dass sofort operiert werden muss, weil der Vorfall so schwer war, so viele Nerven eingeklemmt sind und außerdem bestehe die Gefahr, dass die Blase irreparabel beschädigt werde und ich den Rest meines Lebens einen seitlichen Ausgang und Windeln tragen müsse. Die Operation könne gleich am nächsten Tag stattfinden ( jener freie Termin, der übrigens von meiner ehemaligen Zimmergenossin abgelehnt wurde).
Natürlich könne ich es mir noch überlegen, man merke mich aber vor und da es so schlimm sei, würde der Herr Primar die Operation sogar höchstpersönlich durchführen. Mein Vater setzte daraufhin Himmel und Hölle in Bewegung, um diese Operation zu vermeiden. Am Abend sagte er mir, dass er mit einem Herrn aus Oerösterreich telefoniert habe und dieser bereit wäre, mir zu helfen. Am nächsten Tag telefonierte ich zum ersten Mal mit Herrn Lehner und wir vereinbarten, dass er nach Vorarlberg kommen würde und das, obwohl es das Osterwochenende war und er bestimmt andere Pläne hatte.
Am Freitag in der Früh verließ ich das Spital und fuhr nach Hause. Josef Lehner kam zu Mittag an und wir hatten gleich ein sehr gutes und sehr interessantes Gespräch. Er erklärte mir sehr ausführlich seine „Behandlungsmethode“ und ich war sofort begeistert. Er erklärte mir, dass wir drei vorbereitende Sitzungen haben werden und dann eine Rückführung machen. Er werde mich zum Ursprung meines Problems führen und dann meinem Unterbewusstsein klar machen, dass das Erlebte nichts mehr mit meinem jetzigen Leben zu tun hat und mich deshalb auch nicht mehr belasten soll.
Am Freitagnachmittag und am Abend fanden dann auch die ersten beiden meditativen Sitzungen statt. Ich habe zuvor weder Yoga noch sonst eine Art von Entspannungsübungen gemacht, aber ich fühlte mich sofort wohl und Josef war auch sehr zufrieden mit mir. Am Samstagvormittag fand die dritte Sitzung statt. Wieder begann die Sitzung mit einer Atemübung und dann redete Josef mit einer sehr angenehmen Stimme und bereitete so meine Seele darauf vor, ihr Innerstes preiszugeben. Dieses Mal war ich sogar so entspannt, dass ich eingeschlafen bin.
Am Nachmittag sollte dann die Rückführung stattfinden. Ich war natürlich ein wenig aufgeregt, aber noch mehr gespannt. Nur zu Erinnerung: Dank meinem Bandscheibenvorfall fiel mir noch immer jede Bewegung sehr schwer, sitzen war nur bedingt möglich, beugen und strecken war fast völlig unmöglich und auch liegen und vor allem das Umdrehen im Bett war mit ständigen Schmerzen verbunden. Halbwegs erträglich war alles nur durch Einnahme von Schmerzmitteln. In diesem Zustand begann die Rückführung. Josef Lehner forderte mich nach der Atemübung auf, ein Erlebnis aus meinem Leben zu erzählen. Er stellte immer wieder Fragen, ich musste genau darstellen was ich sehe, was ich spüre, und was ich höre, was ich dabei empfinde. Da ich immer wieder unter Panikanfällen leide, begann ich mit einem Erlebnis in Kaprun . (Ich war an dem Tag in Kaprun, als das große Unglück passierte, ich wollte mit dem nächsten Aufzug hinauf fahren, einer meiner Bekannten und Freunde ist vor mir mit dem Unglückszug mitgefahren und ist dabei ums Leben gekommen).
Seither war es für mich nicht möglich durch einen Tunnel zu fahren. Josef beendete diese Darstellung mit den Worten „ gelöscht“! Anschließend erzählte ich ihm von Bildern, die spontan in meinem Kopf auftauchten. Wieder musste ich ihm alles ganz genau beschreiben. Das alles war teilweise sehr emotional und mit einigen Tränen verbunden. Josef erklärte mir, dass diese Erlebnisse und Gefühle endgültig der Vergangenheit angehören und schenkte mir stattdessen sehr viele positive Bilder und Gefühle.
Er brachte mir bei, was in meinem Leben wichtig ist und zählt. Am Ende der Sitzung löschte er die negativen Dinge und die Rückführung war am Schluss angelangt. Ich stand auf und streckte mich so richtig durch, die Hände so ganz weit Richtung Himmel empor, was vorher unmöglich war. Beide Beine konnte ich nun wieder mit den Knien hoch nach oben heben, und mit den Fingerspitzen konnte ich wieder bis auf den Boden hinunterwippen, so wusste ich, dass ich mir nun auch wieder selber die Strumpfhosen anziehen kann.
Von Schmerzen keine Spur mehr! Es war einfach unglaublich, ohne dass mich Josef auch nur ein einziges Mal berührt hatte, konnte ich mich plötzlich wieder strecken. Auch das Liegen und Drehen - einfach so. Ich konnte es gar nicht fassen.
Nach Wochen der kleinen Schritte konnte ich plötzlich wieder normale Schritte machen. Es war für mich wie ein Wunder. Gerne hätte ich sofort den Herrn Primar besucht - von wegen ohne Operation ist eine Besserung nicht möglich!? Das Schönste aber daran war, dass ich am Ostermontag mein Taufpatenkind bei der Taufe tragen und begleiten konnte. Ich war dabei 10 Stunden ununterbrochen auf den Beinen, sitzend, stehend, gehend. Und alles ohne Probleme . Nach Tagen der totalen Verzweiflung war plötzlich wieder ganz viel Sonnenschein um mich herum und all das habe ich Josef Lehner und meinem Vater zu verdanken, der diesen Kontakt hergestellt hat.
Heute, mehr als einen Monat nach meiner Rückkehr nach Wien, ist mein Leben wirklich sehr verändert. Ich lebe bewusster, ruhiger und entspannter. mache täglich meine Übungen, gehe regelmäßig bewusst spazieren, habe meine Essgewohnheiten umgestellt und schlafe viel. Ich freue mich über Kleinigkeiten und denke positiv. Josef Lehner hat mir gezeigt, dass das Leben sehr viel mehr bedeutet als Konsum und Oberflächlichkeiten. Und das, obwohl ich vorher schon ein sehr fröhlicher und offener Mensch war.
Ach ja – und durch Tunnels kann ich auch wieder fahren . Alles Liebe und vielen, vielen Dank! Eine junge Wienerin
Die Heilung des Bandscheibenvorfalls
Dieses handschriftliche Dankesschreiben liegt bei mir im Original auf, kann von jedem eingesehen werden und liegt bei Gericht und auch bei der OÖ Ärztekammer in Kopie vor.
NB: Man wird sich auch in diesem Fall sehr schwer tun, ärztlicherseits alle diese Heilungen dem Zufall zuzuordnen oder diese Krankheiten angesichts der“ berühmten Spitäler“ und deren ebenso “berühmten Primare/ Experten" falsch diagnostiziert zu haben.
Diese Claudia hatte seither nie wieder Bandscheibenprobleme. Der Claudia wurde vom Primar in Aussicht gestellt, wenn sie sich nicht umgehend operieren lässt, besteht die Gefahr, dass die Bandscheibe noch weiter in die Blase hineinrutscht und ihr dann auch noch diese entfernt werden muss und bekäme dann einen seitlichen, lebenslangen Ausgang und müsste ihr weiteres Leben Windeln tragen. Alles Wissenschaft?
“Gott sei es gedankt, dass sie heute nicht einmal eine OP Narbenverletzung aufweist und vollkommen gesund ist“. Der 35 jährigen hübschen Tochter eines bekannten Ehepaares ist Ähnliches geschehen, ließ sich operieren und ist seit diesem Tag für ihr ganzes weiteres Leben arbeitsunfähig! Kein weiterer Kommentar! Jetzt kann man es begreifen, warum unser angeblich weltbestes Gesundheitssystem nicht mehr finanzierbar ist, und was alles unsere Wirtschaft finanzieren musste. Bedenken Sie: OP-Kosten, Primarkosten, Spitalskosten - und dann trotzdem noch eine lebenslange Arbeitsunfähigkeitspension, und das alles Dank der schulwissenschaftlichen Medizin.
Es ist an der Zeit, den rechten GOTT anzubeten und zu glauben! Dieser Dankesbrief der hübschen Wienerin wurde dem Gericht und der Ärztekammer im handschriftlichen Original vorgelegt und hat diesen auch in Kopie erhalten. Ist somit dem Gericht und der Ärztekammer bekannt!
